Matschepampe

Vor- und Nachteile des Cacherdaseins

Heute früh sind wir um 10 Uhr aufgestanden, Draußen hat es noch geregnet, zum Frühstück gab es lecker Nutellabrot.

Grün und Blau

Auf dem Weg zurück nach Römö

Das Wetter wurde besser und wir haben beschlossen heute unseren ersten Tag mit mehr als 10 Caches abzuschließen. Geholfen hat uns dabei ein schöner Rundweg um Ballum, die Wege waren zum Teil stark mit Wasser bedeckt und man musste sich schon ein bisschen verbiegen, um auf dem Weg weiter zu kommen. Die Caches waren leider nicht so toll… man musste immer tief ins Gebüsch, und nach einem Regenschauer ist das leider nicht so aufregend.

2/3 der Runde waren geschafft, als uns sowas wie Golffähnchen in das Auge gesprungen sind. Unser erster Eindruck war also: Golf!!! – aber was zum Teufel machen denn da Kinder mit einem Fußball und der Platz ist auch viel zu klein zum Golfen, vielleicht ja doch Minigolf????

Als wir dann immer näher kamen, stellte sich heraus, dass Golf und Fußball kombiniert wurden, es war ein 18 Loch Fußballgolfplatz, sowas habe ich echt noch nie gesehen.

Wieder auf Römö angekommen haben wir noch 2 Caches an der Ostküste, also zum Festland hin, gemacht – zwei komplett andere Caches:

An dem Ersten lag ein Traumstand vor uns, Sonne, Stand, Meer und kaum Wind. Nur eine tote Qualle die mich fast zu Tode erschreckt hat…

Traumstrand

erster Cache an der Ostküste

genießen

erster Cache an der Ostküste

Der zweite Cache war eine Qual, besonders da erstmal hinzukommen! Der Weg war durch den vielen Regen mehr als nur durchnässt. Es waren RIESEN Pfützen, wenn man das so nennen kann. Wir sind dann durch den angrenzenden Weidezaun gestiegen und konnten so den Cache relativ trockenem Fußes loggen.

Matschepampe

Matschepampe

Dann unser Höllencache für heute, wir hatten es vor ein paar Tagen schon mal probiert, haben aber nach kurzer Zeit aufgehört zu suchen, da in den Logs schon mehrfach stand, dass er nicht gefunden wurde. Heute allerdings stand in dem Cache das er gefunden wurde, wir also nochmal hin… Wir haben uns echt dumm und dämlich gesucht, sind mit den GPS-Geräten quer durch das Stückchen Wald gelaufen und haben in jeder Ecke gesucht. Schlimm nur das es ein Cache mit der Wertung von Schwierigkeit und Gelände mit 1 von 5 ist. Ganz toll war dann, dass ein Typ mitten in den Wald pinkelte, und wir wühlen da drin herum – wie ekelhaft.

Nach zigmaligem Anpeilen starteten wir einen letzten Versuch und konzentrierten uns nur auf den Ort, der uns vom GPS gezeigt wurde, und tatsächlich, unter Gras hat er sich versteckt. Man waren wir froh dieses „Mistding“ endlich gefunden zu haben.

Glücklich und zufrieden sind wir nach Hause, jetzt fehlen nur noch 2 Caches direkt auf Römö, aber für die brauchen wir Ebbe, sonst müssen wir schwimmen.